DIE 7 BELIEBTESTEN SPORTAUSREDEN & WARUM SIE NICHT ZÄHLEN

Endlich Frühling: Für viele ist das Grund genug, um endlich mit dem Sport anzufangen. Schließlich willst du ja schon in wenigen Wochen den perfekten Beachbody präsentieren. Aber was machst du, wenn du keine Zeit hast oder das Wetter zu schlecht ist? Na was wohl: trotzdem trainieren! Hier kommen die 7 beliebtesten Sportausreden und warum du sie gleich wieder vergessen solltest:

1. Ich habe keine Zeit

Unangefochten auf Platz 1 der häufigsten Ausreden ist die fehlende Zeit. Natürlich bist du viel zu beschäftigt, um zu trainieren. Schließlich hast du einen anstrengenden Job, eine Familie und vieles mehr, was dich täglich beansprucht. Aber sei mal ehrlich: Für ein kurzes Workout ist immer Zeit. Schon 30 Minuten intensives Training am Tag halten deinen Körper fit und sorgen dafür, dass du dich wohler fühlst. Suche dir einen Zeitpunkt in deinem Tagesablauf, der am besten eignet und mache diesen zur Gewohnheit. Auch ein Trainingspartner kann helfen, dein Ziel konsequent zu verfolgen.

2. Ich faste gerade

Ein Klassiker gerade um die Osterzeit herum: Fastenzeit. Du verzichtest schon seit Wochen auf Alkohol, Süßigkeiten und Co. und hast deshalb zu wenig Energie für Sport. Außerdem würde die zusätzliche Bewegung deinem Körper nur schaden, richtig? Falsch! Ein moderates Training während des Fastens ist sogar extrem wichtig. Es stabilisiert deinen Kreislauf und verhindert einen verstärkten Abbau von Muskeleiweiß. Dennoch solltest du dein Pensum lieber langsam steigern, da sich dein Blutzuckerspiegel und dein Säure-Basen-Haushalt erst an die neue Situation gewöhnen müssen.  

3. Das Wetter ist zu schlecht

Es ist kalt, es regnet in Strömen und der Wind pfeift dir ins Gesicht? Wen interessiert‘s? Zum Glück verfügen die meisten Fitnessstudios über ein Dach und Türen, die das schlechte Wetter davon abhalten, dich bei deinem Training zu stören. Diese Ausrede zählt also auf gar keinen Fall!

4. Das bringt doch eh nichts

Zweifel und Rückschläge sind leider oft ungeliebte Begleiter auf deinem Weg zum Traumkörper. Doch mach dir eins bewusst: Kein Training ist vergebens. Jede Minute, die du darin investierst, ist besser als keine und bringt dich deinem Ziel ein Stück näher. Hüte dich auch vor zu hohen Erwartungen. Arbeite dich lieber etappenweise vor und freu dich auch über kleine Erfolge. So kannst du Motivationstiefs zwar nicht immer verhindern, sie aber viel entspannter umgehen.

5. Ich brauche Erholung

Sicher, Erholung ist wichtig. Allerdings solltest du sie nicht als Ausrede benutzen, um nicht zum Sport gehen zu müssen. Mehr als drei Tage Trainingspause braucht dein Körper nicht, um sich nach einem anstrengenden Workout zu regenerieren. Wenn du zusätzlich noch ein bisschen Wellness in deine Erholungsphase einbaust, kann das den Prozess sogar positiv beeinflussen und dich schneller wieder einsatzfähig machen. Entspannende Massagen und wohltuende Saunagänge sind perfekt dafür.

6. Das Training langweilt mich

Tatsache ist: Training muss abwechslungsreich sein. Andernfalls besteht die Gefahr, dass du dich schnell langweilst und auch deine Muskeln keine neuen Reize bekommen. Die brauchen sie aber, um zu wachsen. Für einen optimalen Trainingseffekt ist es daher wichtig, dass du dein Trainingsprogramm regelmäßig variierst – spätestens aber nach sechs Wochen. Probiere beispielsweise neue Übungen, verändere ihre Reihenfolge oder versuche neue Workout-Kombinationen. Das reicht oft schon, um deinem Körper ein völlig neues Trainingsgefühl zu geben.

7. Ich kann die Kinder nicht alleine lassen

Dein Partner ist unterwegs, der Babysitter kann heute nicht: Kinder sind die perfekte Ausrede, um das Training sausen zu lassen. Aber mal ehrlich: Es ist doch kein Problem, sich auch mit Kind fit zu halten. Wie wäre es zum Beispiel mit einer Runde Toben auf dem Spielplatz oder 30 Minuten Joggen mit dem Kinderwagen? Du wirst sehen, dass dir die Bewegung gut tun und deinen Stress reduziert. Viele Fitnessstudios bieten mittlerweile sogar Eltern-Kind-Kurse oder Inhouse-Kinderbetreuung an. Es gibt immer einen Weg, um dir deine tägliche Portion Sport zu sichern – du musst ihn nur gehen.

Fazit

Ausreden, um das Training ausfallen zu lassen, sind leicht gefunden – können aber schwerwiegende Folgen für dich und deinen Körper haben. Was du brauchst, ist jede Menge Willenskraft. Aber glaube uns: Hast du dich erst einmal überwunden, wirst du schon bald erste Erfolge sehen. Das motiviert zusätzlich. Vergiss auch nicht, dass jede Trainingseinheit besser ist als gar keine. Verliere dein Ziel nicht aus den Augen, nur weil du vielleicht gerade keine Lust hast. Dranbleiben lohnt sich!

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